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Aktuelles
Autor: Mark Bartholl

Bürgermeistersprechstunde in der MütZe

Das Team der MütZe, der Bürgermeiser und die Mitarbeiter aus der Verwaltung stehen vor der MütZe.
Gruppenfoto mit Eltern und Helfern aus der MütZe. (hintere Reihe: Mark Bartholl (Stadtmarketing-Beauftragter), Anne Kowalewski (Vorstand Mütze) , mittlere Reihe: Mirijam Bucka (Vorstand MütZe), Shamsa Eichou, Amera Kassab, Helene Kaufmann (Vorstand MütZe), Brigitte Reinard (Seniorenbeauftragte),Anke Meißner (TZ- Angestellte MütZe), erste Reihe: 1. Bürgermeister Herr Edelhäußer

Am Dienstag, den 23. Juni war der Erste Bürgermeister Ralph Edelhäußer erstmals zu einer offenen Sprechstunde im Mütter-und Familienzentrum Roth e.V. (MütZe). Zusammen mit dem Stadtmarketing-Beauftragten Mark Bartholl und der Seniorenbeauftragten Brigitte Reinard stellte sich Edelhäußer den Fragen, Anregungen und der Kritik der anwesenden Mütter.

Roth ist seit jeher bemüht, als familienfreundliche Stadt, besonders jungen Familien und alleinerziehenden Elternteilen, ein angenehmes Leben zu ermöglichen und ein breites Angebot zu schaffen. Dabei ist die Stadtverwaltung natürlich auch auf das Feedback und die Ideen der Bürger angewiesen. Um hier Eindrücke aus erster Hand zu sammeln, organisierte das MütZe kurzerhand eine Elternsprechstunde.

Im Rahmen eines leckeren, vom MütZe vorbereiteten, Frühstücks, wurde angeregt diskutiert. Dabei konnten die anwesenden Mütter nicht nur Kritik und Wünsche äußern. Auch an Lob wurde nicht gespart, denn „wie man sieht, machen wir schon vieles richtig“, so Edelhäußer. Kritisch wurden teilweise der Zustand und die Situation auf einigen Spielplätzen gesehen. Auch die Themen Kinderbetreuung, Ausschilderung von öffentlichen Toiletten und ein zu geringes Freizeitangebot für das Altersband der 18- bis 45-Jährigen wurden thematisiert.

Positiv wurden unter anderem die kurzen Wege in der Stadt, das Freizeitbad, der Zusammenhalt der Rother untereinander, aber auch die vielen Spielplätze und besondere Veranstaltungsangebote genannt.

Doch was wünschen sich die Mütter für die Zukunft? Neben den bekannten Themen wie "Hallenbad" oder einem Bioladen wurden auch die Themen Bürgerhaus bzw. Mehrgenerationenhaus, die Integration von Flüchtlingen und Migranten, verstärkte Anstrengungen im Bereich der Barrierefreiheit genannt Darüber hinaus wurden auch konkrete Vorschläge zur Müllvermeidung gemacht.

"Es hat Spaß gemacht und wir bedanken uns bei allen Beteiligten für die vielen Vorschläge und konstruktiven Beiträge“, so Anke Meißner, die auf Seiten des MütZe federführend an der Organisation beteiligt war. Auch Bürgermeister Ralph Edelhäußer, Brigitte Reinard und Mark Bartholl zogen ein positives Fazit dieser Premierenveranstaltung. Die Sprechstunde war derart erfolgreich, dass im Anschluss bereits ein Termin für eine Folgeveranstaltung gefunden wurde: "Am 11. Februar 2020 werden wir wieder in die Räumlichkeiten der MütZe kommen", versprach dann auch gleich der Erste Bürgermeister.

Artikel vom 26.07.2019